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MY bietet individuellen Yoga in kleinen Gruppen und im Einzelunterricht. 

 

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Im Fluss des Lebens

Termine 2017: 19.02; 26.02; 05.03

MY Yogaklasse mit "Specials" in Rahmen meiner Kunstausstellung in Hamburger Galerie „Schichtwechsel“ .


MY YOGABLOG

MY SHARING

Wie kann ich Dinge weniger persönlich nehmen?

Barbara Rütting sagte mal in einem Interview: " Wer mich beleidigt, bestimme ich selbst." Eine gute Regel, die helfen kann, gewisse Kommentare gar nicht erst an sich ran zu lassen. Alle Dinge, die passieren, wertet jeder Mensch erst einmal vor seinem eigenen Hintergrund. Wir sind nur ein Teil des großen Puzzles und müssen deshalb nicht alle Schuld, alle Fehler und jede miese Stimmung auf unser eigenes Tun beziehen. Jeder hat seine eigene Wahrheit;).

 

Ein Artikel dazu findest Du unter: http://mymonk.de/zu-persoenlich/

 

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MY FAQ

Was Sagt Neid Über Uns Aus?

Neid kann hemmen, aber auch antreiben. Die Ursachen und Möglichkeiten des Gefühls. Dieses Zwicken in der Magen-Gegend, wenn man so gerne etwas hätte, das jemand anderem gehört, hat jeder schon einmal gehabt, oder? Aber wie entsteht Neid? Und was sagt er über uns?

 

Was ist der Unterschied zwischen Neid und Eifersucht? Und wie entsteht Neid? Das Gefühl des Neides entsteht immer dann, wenn man sich mit einem anderen Menschen vergleicht und der Auffassung ist, dass dieser Andere in irgendeiner Hinsicht “besser dran” ist als man selbst. Er hat etwas, das wir nicht haben. Neid gehört zu den gesellschaftlich nicht positiv bewerteten Gefühlen und wird deshalb von den Menschen in der Regel sorgfältig verborgen. Dazu kommt, dass der neiderfüllte Mensch sich nicht der Schmach aussetzen möchte, vom anderen bei seinem Neid ertappt zu werden. Da wäre ja offensichtlich, dass er einen Mangel oder eine Unterlegenheit empfindet. Um jemanden dabei zu ertappen, dass er „blass vor Neid“ wird, muss man deshalb wirklich sehr genau hinschauen – und selbst dann kann es sein, dass äußerlich nichts zu erkennen ist, was auf Neid hinweist.

 

Neidische Menschen leben in der Vorstellung: “Wenn ich das hätte, was du hast; wenn ich so wäre, wie du bist; wenn ich das könnte, was du kannst… – dann, ja dann, ginge es mir gut.” Das kann einerseits positive Energien freisetzen – ich strenge mich an, ich setze mich in Bewegung, um das Gleiche oder Ähnliches zu erreichen wie der, den ich beneide. Dies gelingt allerdings nur, wenn ich den Neid sozusagen als Herausforderung an mich selbst betrachte und meine Aufmerksamkeit deshalb den eigenen Möglichkeiten und Zielen zuwende. Doch in der Regel geschieht etwas Anderes: Die Aufmerksamkeit bleibt auf den vermeintlichen Vorzug, Vorteil oder Vorsprung dessen, den wir beneiden, fixiert! Und hier liegt häufig ein tragischer Irrtum vor. Welcher? Man sucht das Problem am falschen Ort, man verlagert es sozusagen nach außen.

 

Um neiderfüllt zu sein, müssen schließlich immer zwei Bedingungen erfüllt sein: 1. Man muss sich mit anderen vergleichen 2. Man muss an irgendeinem Punkt in seinem Leben unzufrieden sein Bedingung eins gehört zum Leben dazu – Bedingung zwei liegt in unserer Hand. Unzufriedenheit muss kein Schicksal sein. Ob wir nämlich zufrieden oder unzufrieden sind, ist nicht ausschließlich eine Frage der Lebensumstände, sondern es ist auch und vor allem eine Frage der Einstellung zu diesen Umständen – man kann auch sagen, eine Frage der Bewertung. So gesehen ist Neid ein Schmerz der Seele – er weist uns darauf hin, dass etwas in unserem Leben nicht in Ordnung ist. Er fordert uns auf, uns damit zu beschäftigen.

 

Wenn uns Neidgefühle überkommen, sollte dies ein Anlass sein, uns zu fragen: „Warum stellt mich das, was ich bin oder habe, was ich kann oder erreicht habe, nicht zufrieden? Warum meine ich, das Glück käme aus den Umständen, sozusagen von außen – anstatt zu begreifen, dass ich darüber entscheide, ob ich unter den gegebenen Umständen glücklich bin? Und was kann ich gegebenenfalls tun, um die Umstände zu verändern?“

 

Der schlesische Dichter Angelus Silesius schrieb vor über 300 Jahren: “Halt an, wo willst du hin? Der Himmel ist in dir! Suchst du ihn anderswo, du suchest für und für!” Wer diese tiefe Wahrheit des Lebens einmal begriffen hat, der wird seinen Neid nicht verdrängen, sondern ihn als Alarmsignal seiner Seele ernst nehmen und ihm auf den Grund gehen. Neid kann deshalb nur überwunden werden, wenn man seine Ursachen sucht und sich dem Schmerz stellt – auch dem Schmerz des Zurückgesetzt-Seins, dem Gefühl des Nicht-Genügens oder Zukurz-Kommens, das möglicherweise seit der Kindheit in uns steckt. Diese Gefühle müssen durchlitten und durchgearbeitet werden, aber sie müssen kein Schicksal sein!

 

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Quelle: Beate Weingardt; Theologin und Diplompsychologin

 

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MY SELF & I

y.o.g.a.d.a.i.l.y._ m.y.p.r.o.j.e.c.t._d.a.y.1.2.0.

I’ll never be a one-yoga woman. 

For several years I was exclusive with Bikram Yoga, but then I started flirting with other styles. I found myself attracted to vinyasa, lured by its playful creativity. Then I did a vinyasa flow yoga teacher training in Rishikesh, and my eyes opened to a whole new world of yoga and an understanding of yoga. Next i noticed yin yoga beckoning me over; it seemed intriguing, and like a nice way to balance my usual "yang" practice. I fall in love with acrobatic yoga.I got a growing affinity for Kundalini yoga... To list everything seems like it would take a lot of time:). After all, I love what each offers and i love to mix it. Many things that we pick up from one style can be helpful in another.

 

A solid grounding in one type of yoga is important for getting a good grasp of the basics, an introduction to the eight limbs of Yoga, and an appreciation of the body’s quirks, imbalances, and areas in need of special attention - to become very aware of the deeper benefits of yoga as a whole. Benefits like a quieter and more disciplined mind, improved sleep, the ability to access one’s own intuition, and the ability to take a moment’s pause before reacting. And once we reach that stage and feel confident in our practice, I think there's something to be said for exploring different styles. Why not?:) 

 

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Photo: MY

 

Inspiration: by Backy Peel

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MY INSIGHT YOGA

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Meditating helps to cultivate awareness of our own patterns, to change our world-view and to get rid of stereotypes and patterns of the world. The following is a very simple meditation technique you can learn in five minutes.

 

Make yourself comfortable, sitting upright, with a straight spine. With your eyes closed, look at the point midway between the eyebrows on your forehead. Inhale slowly, counting to eight. Hold the breath for the same eight counts while concentrating your attention at the point between the eyebrows. Now exhale slowly to the same count of eight. Repeat three to six times.

 

After inhaling and exhaling completely, as the next breath comes in, mentally say Hong. Then, as you exhale, mentally say Sau. Hong-Sau means  “I am Spirit”. Make no attempt to control your breathing, just let its flow be completely natural. Try to feel that your breath itself is silently making the sounds of Hong and Sau. Initially try to feel the breath at the point where it enters the nostrils.

 

Be as attentive as possible. If you have difficulty feeling the breath, you can concentrate, for a while, on the breathing process itself, feeling your diaphragm and chest expanding and contracting.

 

Gradually as you become more calm, try to feel the breath higher and higher in the nose. Be sure that your gaze is kept steady at the point between the eyebrows throughout your practice. Don’t allow your eyes to follow the movement of the breath. If you find that your mind has wandered, simply bring it back to an awareness of the breath and the mantra. 

  

Photo: Myart, Tibidabo 

 

Source: THE HONG-SAU TECHNIQUE OF CONCENTRATION 

As Taught by Paramhansa Yogananda

 

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MY INSIGHT YOGA

n.a.t.u.r.e.m.e.d.i.t.a.t.i.o.n_for_c.r.e.a.t.i.v.i.t.y_ p.o.w.e.p.l.a.c.e_n.a.t.u.r.e.m.e.d.i.t.a.t.i.o.n.3_e.y.e.s.o.p.e.n.e

Basic Nature Meditation 3. 

This meditation can be done while sitting, standing or walking. Time spent in nature can always be a form of meditation when we put our full attention on what is around us — the earth, trees, flowers, animals, fresh air, the breeze…

 

To intensify this experience, allow yourself to experience the sights, sounds and smells without labeling them and becoming mentally involved with them. Notice the tendency of the mind to name and evaluate everything.

 

Experience everything with an open awareness, as if you’d never experienced anything like it before. As always, when the mind wanders and becomes caught up in thought, simply bring it back to the experience of nature.

   

Photo: MY

Source: *Meditation Oasis*

 

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